Adressen von Krankenkassen

AOK Hessen

 

 

   
 
Die Adresse von der Krankenkasse AOK Hessen mit Telefonnummer einfach und schnell auf dieser Seite finden.
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Krankenkasse Suche:

 

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Adresse der Krankenkasse AOK Hessen Krankenkasse: AOK Hessen
Straße : Basler Str. 2
PLZ : 61352
Ort : Bad Homburg
Telefon : 0800/2654377

 

 


News

  16.10.2014 - Studententarif bis maximal 37 Jahre
Das Bundessozialgericht hat aktuell geklärt wie lange sich Studenten günstiger bei der Krankenkasse versichern können. Normalerweise ist mit Vollendung des 30. Lebensjahres ein günstiger Studententarif nicht mehr möglich aber wird der Tarif wegen bedeutender Gründe verlängert ist spätestens mit dem 37. Lebensjahr Schluss.

  02.06.2014 - 20 Millionen gesetzlich Krankenversicherte können mit Entlastung 2015 rechnen
Die gesetzlichen Krankenkassen können ab 2015 Beiträge selbst festsetzen. Die Regierung rechnet mit Beitragssenkungen. Danach können die Beitragssätze von jetzt 15,5 Prozent auf 14,6 Prozent sinken.

  20.03.2014 - Geld zurück von der Krankenkasse
Millionen Kassenpatienten können sich freuen den diese Krankenkassen zahlen die Prämien an ihre Versicherten aus.
BIG direkt gesund
BKK A.T.U
BKK Akzo Nobel Bayern
BKK der Thüringer Energieversorgung
BKK DürkoppAdler
BKK firmus
BKK Mobil Oil
BKK SBH
BKK Textilgruppe Hof
BKK VDN
BKK Wirtschaft und Finanzen
G & V BKK
Hanseatische Krankenkasse
HKK
IKK gesund plus
Prämien zahlen diese Krankenkassen: BKK Scheufelen
SKD BKK
Techniker Krankenkasse

  25.02.2014 - Barmer GEK baut 3500 Stellen ab
Die zweitgrößte deutsche Krankenkasse Barmer GEK will 3500 Stellen abgebaut.Bislang hat die Kasse etwa 15.000 Beschäftigte. Die Geschäftsstellen von rund 800 sollen auf etwa 400 reduziert werden.

  06.02.2014 - Die Techniker KK zahlt Mitgliedern 80 Euro Prämie .
Wegen der guten Finanzentwicklung zahlt die Techniker Krankenkasse in diesen Tagen ihren Mitgliedern eine Prämie von 80,00 bis 160,00 EUR aus.Das Geld wird per Verrechnungsscheck bezahlt.

  02.01.2014 - Seit dem 1. Januar ist die neue elektronische Gesundheitskarte Pflicht.
Seit dem 01.2014 ist die elektronische Gesundheitskarte mit Lichtbild Pflicht. Wer die neue Karte aber noch nicht hat, werde trotzdem vom Arzt behandelt, müsse aber innerhalb von zehn Tagen einen gültigen Versicherungsnachweis nachreichen.

  08.12.2013 - Wegen Schulden ohne Versicherungsschutz!
In Deutschland sind mehr als 100.000 Menschen ohne Krankenversicherung. Alle die zuletzt gesetzlich versichert waren können sich bis zum Ende des Jahres bei der Krankenkasse melden. Dann werden die Beitragsrückstände komplett erlassen - ABER dies gilt nur bis 31.12.2013
Die Befreiung für Säumige wurde schon im August 2013 beschlossen. Es soll verhindern dass ehemalige Versicherte wegen Überschuldung ohne Versicherungsschutz sind.
Mehr Infos auf: www.gkv-spitzenverband.de

  13.11.2013 - Ärzte müssen Patienten behandeln - auch ohne neue Karte mit Passfoto
Ab dem 1. Januar 2014 muss jeder Versicherte einer gesetzlichen Krankenkasse eine neue Versichertenkarte mit Passfoto haben. Aber niemand muss sich Sorgen machen, dass ein Arzt ihn abweist wenn er 2014 noch keine neue Karte mit Passfoto hat, den ein Arzt müssen jeden Patienten behandeln. Allerdings müssen die Versicherten innerhalb einer Frist dem Arzt einen Nachweis vorlegen, dass sie krankenversichert sind, tun sie das nicht, kann der Arzt eine Privatrechnung ausstellen.

  9.11.2013 - Kinder bekommen immer häufiger Sprachtherapien
Kinder bis 15 Jahren haben in Hamburg im vergangenen Jahr 25.000 Sprachtherapien verordnet bekommen.
Damit belegt Hamburg den zweiten Platz.

  8.11.2013 - Beamte in die gesetzliche Krankenkasse
Die SPD will mit der Union erreichen dass Beamte sich leichter bei gesetzlichen Krankenkassen versichern können.

  1.11.2013 - Höhere Zuschüsse für Hörgeschädigte
Hörgeschädigte bekommen seit 1. November 2013 mehr Zuschüsse für Ihre Hörgeräte.
Wer gesetzlich versichert ist, hat Anspruch auf ein Gerät mit digitaler Technik auf Kosten der Krankenkasse.
Die Festbeträge für Hörgeräte bei gesetzlichen Kassen werden von 421,28 Euro auf 784,94 Euro erhöht.

   
 
 
Organspende
12 000 Menschen warten in Deutschland auf ein Spenderorgan. Die Krankenkassen werden ab Herbst alle Versicherten ab dem 16. Lebensjahr anschreiben und sie bitten freiwillig ihre Bereitschaft zur Organspende mit einem Organspende-Ausweis zu erklären.

Organspendeausweis zum Download

© DSO


In Deutschland gibt es gesetzliche und private Krankenversicherungen.
Man unterscheidet folgenden Kassenarten:

Allgemeine Ortskrankenkassen (AOK)
Betriebskrankenkassen (BKK)
Innungskrankenkassen (IKK)
Landwirtschaftliche Krankenkassen (LKK) für Landwirte und ihre Familien.
Knappschaft ursprünglich nur für Arbeitnehmer des Bergbaus.
Ersatzkassen entstanden aus Selbsthilfevereinigungen.

Abkürzungen
PKV-Private Krankenversicherung
IKK – Innungskrankenkassen
EKK – Ersatzkrankenkassen
BKK – Betriebskrankenkassen
AOK–Allgemeine Ortskrankenkasse
LKK-Landwirtschaftliche Krankenkassen


BKK Voralb
BKK VEBA OEL
BKK des BVM
Victoria Krankenversicherung AG
BKK Degussa Hüls

Bewertung

Krankenkasse AOK Hessen
4 Sterne auf der Grundlage von 37 Berichte

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Zusatzbeiträge
Auch 2014 wird es voraussichtlich keine Zusatzbeiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung geben. die meisten gesetzlichen Krankenversicherer werden im nächsten Jahr auf den Zusatzbeitrag verzichten. Den Ergebnissen des Schätzerkreises zufolge darf eine Fortsetzung der bisherigen positiven Entwicklung des Gesundheitsfonds auch 2014 erwartet werden.

 
 

 

 

Die gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland ist Bestandteil des deutschen Sozialversicherungssystems und Teil
des deutschen Gesundheitssystems. Sie ist eine verpflichtende Versicherung für alle Arbeitnehmer,
deren Jahresarbeitsentgelt unterhalb der Versicherungspflichtgrenze liegt.


Die private Krankenversicherung ist in Deutschland eine weitere Möglichkeit der Absicherung.
Die PKV wird von privatren Unternehmen in Form von Aktiengesellschaften oder Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit betrieben.
Alle Unternehmen der PKV mit Sitz in Deutschland unterstehen dabei der Rechts- und Finanzaufsicht der Bundesanstalt
für Finanzdienstleistungsaufsicht.